Ausgewählte Erfahrungsberichte

«Ich habe bei Pascal das schamanische Trennungsritual besucht, da ich mich in meiner Beziehung oft frustriert gefühlt habe, weil mein Partner auf vielen Ebenen nicht auf meine Bedürfnisse und Wünsche eingehen kann. Im Prozess habe ich gelernt, meine Erwartungshaltung gegenüber meinem Partner loszulassen, und Dinge die mir gut tun und mir wichtig sind unabhängig für mich selber umzusetzten. Hierbei konnte ich viel Druck, welche auf mir sowie auf meiner Beziehung lastete, ablösen. Ich habe gelernt, noch mehr auf mich selber zu schauen und es mir selber Wert zu sein, meine Wünsche unabhängiger umzusetzten. Pascal hat mich zu jeder Zeit gekonnt mit viel Wissen und Mitgefühl durch das Ritual begleitet. Ich habe mich voll und ganz wohlgefühlt und kann diese Form der Prozessarbeit bei Pascal wärmstens empfehlen. »

veröffentlicht ohne Namen

«"Danke viel mal für das wunderschöne Ritual... spannend isch es gsi mit super Mensche und spannende Gschichte" - "Lieber Pascal, ganz herzlich möchte ich mich bei dir und Sabine für die Zeremonie bedanken. Es war sehr spannend mehr über das Fest zu erfahren und mitzuerleben, was da alles zusammengehört..." - "...wir ihr es so liebenswert vorbereitet und durchgeführt habt, da steckt viel Wissen und auch Arbeit dahinter." - "Ganz herzlichen für alles, was ihr uns mit der Zeremonie geschenkt habt. Du und Sabine, ihr seid einfach ein super Paar!" »

Rückmeldungen von Teilnehmenden

«"Nochmals herzlichen Dank für die wunderschöne Medizinwanderung. Sehr interessant und bereichernd, dass ich dieses Ritual mit dir und allen zusammen erleben durfte."  -  "Von Herzen vielen, vielen Dank für die eindrückliche Erfahrung der Medizinwanderung"  -  "Es war einfach wunderbar und berührend und bewegend" »

Rückmeldungen von Teilnehmenden

«Ich schreibe dir von meinen grossartige Erlebnis, das ich ohne dich nie geschaft hätte. Letzten Mittwoch bis Freitag war ich auf Geschäftsreise... Ich bin das erste mal in meinem Leben alleine geflogen! Das hätte ich mir vor einigen Jahren nicht eimal in Begleitung vorstellen können und jetzt habe ich es alleine geschaft! Ebenfalls war ich noch nie ganz alleine im Ausland für mehrere Tage und musste alles selbst Regeln (Verpflegung, Transfer usw.). Dafür möchte ich mich wirklich sehr bei dir bedanken! Danke für deine grossartige Hilfe : ) : ) »

A.W. aus Opfikon

«Wir hatten eine wunderschöne und emotionale Hochzeit, ich kann Dir gar nicht beschreiben wie der Tag für mich war! Super nervös, fast keine Übelkeit - der Tag war einfach nur schön. Ich wollte mich eigentlich nur nochmal ganz herzlich bei Dir für alles bedanken. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt wie mein Weg sich entwickeln wird. Auf jeden Fall werde ich mich wieder bei Dir melden, denn die Medizinwanderung habe ich nicht vergessen.... »

V.M. aus Uster

«Ich war beim Heimfahren am Montag völlig aufgelöst, hatte unglaubliche Glücksgefühle,  wie wenn etwas grosses von mir gewichen wäre. Es war einfach nur schön, es fühlte sich so an wie, wenn ich alle Menschen umarmen könnte. Da ist schon viel passiert. Ich hatte dann am Dienstag ein spannendes Erlebnis. Ich war den ganzen Tagan einem Informatik-Forum, wo ich bei einigen Vorträgen teilgenommen habe. Beim ersten Vortrag, da war auch ein Moderator anwesend, kommt der Moderator doch plötzlich auf mich zu und hält mir das Mikrofon zu  und ich habe so völlig ruhig auf seine Frage geantwortet. Es waren ca. 80 -100 Leute am Vortrag. Dies genau einen Tag nach unserem Ritual, wo das Thema die "innere Blockade vor vielen Leuten zu sprechen" war! Schon toll zu erfahren, was sich nach einem Ritual ereignet. »

A.R. aus Neerach

«Es ist sehr eindrücklich, was das Ritual, das Familienstellen und die Inkorporation alles bei mir ausgelöst hat. Am Anfang war es eher eine Verstärkung von Angst und Unruhe, was sich dann immer mehr verabschieden konnte. Die Umgebung nahm mich auf erstaunliche Weise ganz anders wahr und es passierten so viele kleinere und grössere Positive Veränderungen, sowohl im Beruf wie auch im Privatleben. Plötzlich wollte man mich bei gewissen Besprechungen dabei haben, wo ich vorher nicht erwünscht war. Man hörte mir zu, ohne dass ich um ihre Aufmerksamkeit bemüht sein musste. Das war für mich am Anfang schon noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch total schön. Kurz vor dem Ritual und auch noch zu beginn, war ich oft sehr müde und ich konnte oft nicht mehr durchschlafen. Doch auch dies Änderte sich zunehmend zum Positiven. Ich hatte wieder Energie zum Gedichte schreiben, was ich schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr tat. Ich hatte allgemein wieder allerlei Ideen und war sehr gut drauf. Das Leben fing wieder an Spass zu machen. Dafür möchte ich Pascal und Sabine von ganzem Herzen Danken. Durch ihre so liebenswerte und professionelle Begleitung konnte so manche Blockade gelöst werden und ich fand wieder auf den Weg des Glücks. Aus diesem Grund kann ich allen, die nicht mehr weiter wissen, diese Angebote von Sabine und von Pascal nur wärmstens empfehlen. So wie es mir geholfen hat, so wird es ziemlich sicher auch allen anderen Helfen, ihren Platz im Leben zu finden. »

I.R. aus Bülach

«...ich habe mich an Pascal gewandt, weil ich mich eingehender mit der Lösung zu den Themen mangelndes (Selbst – und Ur) Vertrauen sowie Kontrollverlust und «meinen» daraus resultierenden Ängsten beschäftigen wollte... Ich wurde vorgängig von einigen meiner Freunde gefragt, ob ich denn keine Angst hätte so alleine im Wald und dann noch in dieser doch eher kalten Jahreszeit. Ich hatte diesbezüglich vollstes Vertrauen zu Pascal. Er kennt den Wald wie seine eigene Westentasche und da er sich sehr gut in sein Gegenüber hineinfühlen kann, ist er auch in der Lage, die Grenzen des Einzelnen einzuschätzen und entsprechend zu berücksichtigen...Seit jener Nacht fühle ich, tief in mir, wie es ist, vom Boden getragen zu werden. Ich fühle mich versöhnt. Der Kreis hat sich geschlossen. Und dafür bin und werde ich Pascal immer dankbar sein. »

A.K. aus Wiesendangen

«Ich danke dir für das eindrückliche Ritual, fürs Führen, fürs Dasein, fürs Zuhören und fürs Achtsam sein. Ich habe so eine gute Stimmung gespürt, auch eine angenehme Ruhe wie schon länger nicht mehr. Es hat mir gut getan Pascal, dass du mich nicht gedrängt hast; es einfach ok war, wie es war. Ich bin mit einem guten Gefühl nach Hause. Bin davor noch durch die Stadt gestreift, bis die „Waldbettflasche“ (was für eine geniale Erfindung J) kalt geworden ist. Am Sonntagmorgen war ich dann extrem traurig und habe viel geweint, allerdings ohne so genau zu wissen, weshalb. Im Gegensatz zu sonst, war es diesmal nicht so verkrampft sondern eher „lösend“ und das empfinde ich als Fortschritt. »

S.B. aus Uster

«In unserem Haus riecht es nach Rauch, der sich langsam ganz verzieht. Es hat ihm gut getan, dem Haus und uns auch. Dass wir das Haus mit so vielen guten Gedanken, Wünschen und Ideen füllen konnten und dass all das jetzt in ihm drin ist und mir immer wieder von Neuem begegnet, war und ist eine sehr schöne Erfahrung. Ich spüre, wie all diese Kraft sich langsam ausbreitet und entfaltet und ich freue mich auf all das, was wir hier noch werden erleben und erschaffen dürfen. Ich danke euch beiden dafür. »

M.R. aus Wald

«Lieber Pascal! Ja bin top nach Hause gekommen. Fühle mich viel befreiter! Das Ritual im Wald war echt der Burner! Coole Stimmung... »

F.P. aus Schwerzenbach

«Medizinwanderung mit der Ausrichtung "Reinigung und Vergebung" (eigener Erfahrungsbericht): Es ist ein wunderbarer Morgen in den Voralpen. Ich bin am Vorabend angereist, und nun begrüsst mich die frische herbstliche Bergluft und ein Wetter, welches eine intensive Medizinwanderung verspricht. Ich habe die Schwelle gleich hinter dem Haus gelegt, und all jenes eingeladen, was mich auf dieser Wanderung begleiten mag. Der Weg führt mich in Richtung der nahegelegenen Alp Steinboden, wo ich zur Heilquelle hinabsteige und einen Zwischenhalt mache. Ich trinke vom schwefelhaltigen Wasser und bitte um Reinigung. Die Kraft des Wasserfalls, dessen Wassermassen infolge des Regens- und Schneefalls angeschwollen war, nimmt mich in seinen Bann. Mir kommt sofort eine Meditation in den Sinn, in welcher man in einen Wasserfall hineingeführt wird, der all das, was nicht mehr nötig ist, abspült. Ein wunderbares Gefühl! Von alleine führen mich meine Füsse auf einen kleinen Weg in Richtung einer schönen und zugleich wilden Heidelandschaft mit dem zweifelhaften Flurnamen Mördergrüebi. Am Wegrand fällt mir ein wunderschöner Herzstein auf, dessen zwei Hälften ungleich gross sind. Diesen trage ich in der Hand während ich den kleinen Pfad entlang gehe. Ich beginne ein Mantra zu singen und plötzlich nehme ich die Umgebung kaum mehr wahr, mein Fokus verengt sich, richtet sich nach innen und in die Vergangenheit. Ich finde mich in einem weit zurückliegenden, sehr schmerzhaften Ereignis wieder. Die Kinderzeichnungen, welche von diesem Schmerz zeugen, und denen ich einst in einer Ayahuasca-Zeremonie begegnet war, sind gegenwärtig. Das Mantra kommt nur noch leise und stotternd über die Lippen. Ich weine, sehe jene Person aus der Situation aus meiner Kindheit, fühle die Angst und den Schmerz von damals. Der Weg fühlt sich schmerzvoll und steinig an. Ich spüre, wieviel Schmerz und Angst sowohl ich als auch jene Person in sich hat, spüre, was uns alles vorbehalten blieb als Folge davon. Ich verzeihe ihm, bitte ihn um Verzeihung und vergebe mir selbst. Auf dem Hügelkamm angekommen fühle ich mich schwach und leer. Ich entdecke eine kleine Grube neben dem Weg; da lege ich das Steinherz hinein, begrabe es. Plötzlich sinke ich zusammen und kippe vornüber. Und werde sanft aufgefangen, von Erlen und Alpenrosen, vom Heidekraut. Wieder kommt mir eine Vision aus dem Ayahuasca-Ritual in den Sinn: Da stürzte ich einen Wasserfall hinab, liess mich mitreissen, liess los. Ich stürzte in das Wasserbecken am Fusse des Falls, tauchte ein, meine Lungen füllten sich mit Wasser, ich ertrank. Es war ein schrecklicher Todeskampf. Auch jetzt füllen sich meine Lungen plötzlich mit „Wasser“, und ich muss mich übergeben. Irgendwann nehme ich mich wieder wahr, liegend im Heidekraut; ich fühle mich leer, gereinigt, erschöpft und zugleich erneuert. So gehe ich weiter und steige bald einen steilen Kretenweg bergan. Nebel kommt auf und umhüllt mich und die mich umgebende Landschaft. Ich finde erneut ein grosses Steinherz, nehme auch dieses und trage es einer Last gleich auf meinem Weg. Ein Specht begrüsst mich, wenn auch nur mit seinem Hämmern. Angekommen auf dem Bergkamm finde ich einen wunderbaren und geschützten Platz unter einer alten Bergkiefer. Ich nutze das Steinherz als Altar, lege meine Ritualgegenstände auf diesen. Ich verteile Gaben für all jenes, was präsent ist und mich begleitet, und beginne mich abzuräuchern. Regen setzt ein und wird bald zu Schneefall, es ist wunderbar. Ich lege das Blatt Papier mit meinen Vorbereitungsnotizen, mit den Wünschen und Blockaden hin und entzünde dieses. Sofort frisst sich das Feuer durch die alten Muster und Themen. Etwas aber bleibt, ein kleiner Teil der Zettels, ein einzelnes Wort wird vom Feuer auf wundersame Weise ausgespart. Dieser Teil konnte sich in diesem Ritual nicht lösen, zeige sich aber in voller Klarheit, worüber ich dankbar bin. Der Rückweg führt mich durch eine wunderbare Landschaft - und zum Schädel eines Murmeltiers hin. Sofort kommt mir das Wort Winterschlaf in den Sinn und wie wichtig es ist, sich die nötige Erholung zu gönnen, Energie zu tanken und Reserven anzuschaffen. Es geht darum, lese ich später nach, die nötigen Verbindungen zu stärken, es geht um Zusammenhalt und Zusammenarbeit in Familie und Freundeskreis. Es geht um den Wechsel der Jahreszeiten und die Fähigkeit, Krisenzeiten auszusitzen, sich bei Gefahr in den Untergrund zu begeben, sich die nötige Zeit zu nehmen. Es war ein wunderbares Ritual, und ich bin sehr berührt und dankbar. »

anonym

«Eu beide nomol viele, viele härzlichi Dank für‘s geschtrige Samhain-Ritual und all di ufwändige Vorbereitige wo hinder däm perfekt organisierte Ablauf und däre wunderschöne, liebevolle Gstaltig stecked! Au oinä Chinde viele Dank für‘s Mitbaschtle, Cherzegläsli Male, Verzichte uf eu geschter Obed ... I ha dä gmeinsami Obed sehr gnosse und freue mi uf alles, was das chraftvolle Ritual i mim Läbe möglicherwies wird verändere. »

S.S. aus Zürich

«Nochmals herzlichen Dank für den schönen Abend. Schon letztes Jahr hatte ich das Gefühl wieder einfach nach vorne schauen zu können... Ihr seid ein super eingespieltes Team! »

M.D. aus Oetwil a.S.

«Die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter ist seit dem Befreiungsritual ungezwungener, und es fanden bereits Begegnungen auf eine andere, freiere Art statt, wie sie früher nicht möglich waren.“ »

K.W. aus Uster

«Ritual der Sterbehütte - Erfahrungsbericht (ca. 3 Wochen danach): Mich direkt mit dem Sterben und dem Tod zu befassen war eine neue wichtige Erfahrung für mich. Vor dem Ritual der Sterbehütte und mit der Vorbereitung dazu gingen mir viele Ängste durch den Kopf, kamen viele Gedanken,was im Wald so alles mit mir passieren könnte, doch bereits am Tag des Rituals waren diese Ängste plötzlich nicht mehr so präsent. Pascal hat mich dann auf sehr einfühlsame Weise auf den Weg in die Sterbehütte begleitet, mit der Ankunft im Wald, dem Aufbau des Eingangs zur Sterbehütte und dem Ritual auf dem Platz der Sterbehütte. Als ich dann alleine für mich im Wald lag, habe ich einen wunderbaren inneren Frieden verspürt, keinen Groll auf irgend jemand oder etwas, und selbst die Dunkelheit und Einsamkeit gaben mir ein Gefühl der Geborgenheit. Kein Geräusch habe ich im mitten im Wald vernommen, auch die Tiere haben mir den Platz des Friedens gegeben. Am Morgen lag ich noch länger in der Hütte und konnte den Tagesanfang in vollen Zügen geniessen. Ich bin stolz, diese Erfahrung gemacht zu haben und verspüre jetzt viel Frieden in mir und der Respekt und die Achtung vor der Natur hat sich sehr gefestigt in meinem Herzen. »

A.R. aus Neerach

«Noch lange klang das Ritual in mir nach, es war eine sehr stimmige und stimmungsvolle Erfahrung. Ich bin von der Art, wie du arbeitest und von deinen vielschichtigen Fähigkeiten sehr beeindruckt. [später] ...und mir fiel auf, dass meine Arbeit viel mehr als sonst gewürdigt und auch verdankt wurde. Nicht nur als Floskel. Mein Bruder war besonders liebevoll zu mir. Was mir auch auffällt ist, dass generell mehr positives Feedback zu mir gelangt. »

M.H. aus Grüt

«Mir goht's sehr guet, i fühle mi dihei, wohl, acho. I weiss jetzt, das i i de noiä Wohnig und drüberus dörf min Ruum ineh. Merci viel mol für eui wertvolli Arbet. Und für eui Fründschaft! »

S.S. aus Zürich

«Geplagt von immer wiederkehrenden Panikattatken, suchte ich einen Weg zurück zur Normalität und wurde auf diesem Weg zum Ritual der Sterbehütte geführt. Dank genauer Einführung und engmaschiger Begleitung durch Pascal wurde diese Nacht zu einem tiefgreifenden Erlebnis, welches mich von meinen Panikattaken ganz befreite. Seit jener Nacht hatte ich keine einzige Panikattake mehr. Ich danke dir, lieber Pascal für deine erfahrene Begleitung und vor allem dafür, dass du für mich während des Rituals jederzeit erreichbar gewesen wärst.  Zu wissen, dass ich dich zu jeder Zeit hätte anrufen können und du innert einer Viertelstunde bei mir im Wald gewesen wärst, gab mir grosse Sicherheit. »

S.E. aus Uster

«Seit der Sterbehütte ist nun fast ein Jahr vergangen, und ich bin frei von jeglichen Panikattacken. Durch das Ritual habe ich neue Kraft gewonnen und Sicherheit im Alltag. »

S.E. aus Uster

«Vielen Dank für das sehr schöne Ritual im Wald. Es fühlt sich sehr gut an.  Ich hatte vor allem am ersten Tag nach dem Ritual sehr viele emotionale und teilweise sogar heftige Empfindungen (Gefühl nicht gut genug zu sein, Angst nicht angenommen zu werden, Verlustängste, Gefühl von verloren zu sein, allein zu sein etc.). Am Folgetag waren sie bereits schwächer und sind dann fast ganz verschwunden... [Änderung in der Partnerschaf] Ich verspüre zwar eine gewisse Trauer und Schmerz, jedoch keine Abwertung meiner Selbst mehr und auch keine Wut oder Frust. Es ist Zeit loszulassen. Ich kann dies jetzt sehr gut akzeptieren. »

A.R. aus Neerach

«Kürzlich habe ich das Ritual gemacht, wie du es mir vorgeschlagenen hattest. Es kam ein rechter Stapel zusammen. Vieles sah ich danach klarer, und ich fühlte mich befreit von diversen Lasten. Bei einem nicht ganz einfachen Mitarbeitergespräch kurz danach, kam mir die Abgrenzung ebenfalls sehr zugute. Vielen Dank! »

M.D. aus Oetwil a.S.

«Es hat sehr gut getan. Fühle mich sehr erleichtert, glücklich und positiv. Irgendwas hat losgelassen, fühle mich freier. Bin wirklich happy, dass die Therapie so gut wirkt und fühle mich wie "auf den richtigen Weg". »

S.S. aus Uster

«Ich danke dir sehr für unser gemeinsames Ritual im Wald. Du hast mir dabei wahnsinnig geholfen die Dinge auf die richtige Art und Weise loszulassen und auch zu akzeptieren. Das Ritual war sehr schwer für mich, fast schon unerträglich mich diesen Dingen zu stellen. Doch kaum war es zu Ende, musste ich lächeln, mich überkam das Gefühl meiner inneren Stärke und der Freiheit, die wir eigentlich stets besitzen. Diese war mir nur einige Zeit nicht mehr bewusst. Doch das Ritual hat mir gezeigt, dass ich keine Marionette meiner früheren Erlebnisse bin. Es war ein grosser Schritt in die Richtung, die ich gehen will. Deine tatkräftige Unterstützung schätze ich sehr. »

M.S. aus Chur

«Das Bild hani hüt i de Schuel gmolet.. well so han ich mich gfühlt. Bin sehr dankbar, dassi gad nüm muess brenne im Moment. Gnüsse d‘Stilli vo de Äsche, Ziit zwüsched Sterbe vo Altem und de Wiedergeburt vo Neuem. Und ich freu mich scho uf "the rise of the phoenix" Danke eu beidne und au eune Chind (han ihri wunderbari Energie guet gspürt i dene liebevoll bastlete Sache) nomol vielmol für alles!! Schön, dasses eu git. »

A.K. aus Wiesendangen

«Nach einigen fehlgeschlagenen Therapieversuchen gegen meine Angst- und Panikstörungen bin ich zufällig auf die Therapie von Herrn Leresche gestossen. Seit einem halben Jahr nun habe ich eine Lebensqualität zurückgewonnen, die ich vorher nicht gekannt habe. Ich litt an verschiedenen Ängsten (wie einer Sozialen Phobie, Verlustängste, Angst angegriffen zu werden, Flugangst, Höhenangst und noch weitere), die durch die Therapie teilweise oder komplett verschwunden sind. Ich fühle mich endlich wieder frei und sogar selbstbewusster, wenn ich sehe, welche Fortschritte ich während den letzten Monaten gemacht habe.  Die Begegnung mit Pascal Leresche hat mein Leben wirklich verändert und dafür bin ich sehr dankbar! »

A.W. aus Steg

«Das war ein super schönes Ritual! Es hat mir sehr gut gefallen und Freude bereitet. Vielen herzlichen Dank für die Vorbereitung und die Durchführung des Rituals durch Dich und Sabine! »

A.R. aus Nerrach

«Sehr gut! Es ist so frei. Und wenn ich an zuhause denke, dann habe ich auf einmal etwas Schönes vor Augen. Vielen dank! »

M.D. aus Oetwil a.S.

«Liebe Pascal. Ich ha hüt Obig mit 2 Kolleginne, das Ritual zelebriert womer döt bi dir/eu gmacht händ... und es isch sit Johre eine vo de erfüllendste Silvester gsi für mich, und au di andere beide händs mega schön und idrücklich gfunde. Ich möcht dir unbedingt im alte Johr nomol sege "just in time": Danke viel mol für din Bistand, dini Inspiration und dini Präsenz. »

A.K. aus Wiesendangen

«Der Samstag war für uns ein grosses und schönes Erlebnis, an das wir uns gerne erinnern. Alles war ganz prima, und wir wurden wunderbar eingeführt in dieses Ritual. Mein Mann meinte danach: Jetzt habe ich das neue Haus ganz intensiv und anders kennengelernt, von Ecke zu Ecke, von unten bis oben. Besten Dank! »

M.A. aus Jona-Rapperswil

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«… wenn ich an zuhause denke, dann habe ich auf einmal etwas Schönes vor Augen…»
M.D. aus Oetwil a.S.

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